Christliche Gehörlosen Afrika  Mission e. V.

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Letzte Aktualisierung: 23.12.2016

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Ihre Spenden werden für Ausbildung, Gemeindegründungsarbeit und Bibelstudium unter den Gehörlosen verwendet.

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Wie sollen sie IHN anrufen, wenn sie nicht an IHN glauben?

Wie sollen sie an IHN glauben, wenn sie von IHM nichts gehört haben?

Wie sollen sie aber hören ohne Prediger?                   aus Röm. 10, 13-17

Patenschaften

Mit 25,- € pro Monat kann ein deutscher Pate einen Ausbildungsplatz für einen Gehörlosen in Lubumbashi finanzieren.


Mit 75 € pro Monat kann ein gehörloser Missionar für eine Gemeindegründungsarbeit freigestellt werden.


Mit 100,- € pro Monat kann eine deutsche Gemeinde eine Gehörlosengemeinde im Kongo unterstützen (Miete, missionarische und diakonische Aufgaben, ...)


Die Dauer einer solchen Patenschaft ist selbstverständlich freiwillig und kann jederzeit gekündigt werden.
Für den nächsten Bauabschnitt des Ausbildungszentrums für Gehörlose in Lubumbashi ist jeder Einzelbetrag eine wertvolle Hilfe.

Ablauf einer Patenschaft


Der deutsche Pate übermittelt per E-Mail oder Postkarte folgende Details zur gewünschten Patenschaft:

Kontaktperson mit Adresse (auch für Spendenbescheinigung am Jahresende)

Gewünschter monatlicher Betrag

Gewünschter Beginn der Patenschaft

Der deutsche Pate richtet einen Dauerauftrag auf das CGAM-Konto mit dem Vermerk Patenschaft Lubumbashi ein.
Die CGAM e.V. schickt dem deutschen Paten einen Steckbrief mit einem Foto des kongolesischen Paten-Schülers, Missionars oder der Gemeinde zu.


Spendenkonten

Online-Spende hier klicken

Bankverbindung:  Sparkasse Memmingen  BLZ: 731 500 00 ,Konto-Nr.: 100 125 1030

IBAN: DE93731500001001251030 ,     BIC/SWIFT: BYLADEM1MLM  

Patenschaften sollen nicht allein auf die gehörlosen Bibelschulabsolventen und ihre Familien beschränkt bleiben, die seit 2013 in der Gründungs- und Aufbauarbeit von Gehörlosengemeinden in Kamina, Likasi, Kolwezi und Kamenie stehen. Weil es viel materielle Not im Kongo gibt, sind regelmäßige Zuwendungen not-wendig auch im Hinblick auf Gemeindehäuser, die in diesen Orten gemietet, selbsterrichtet oder erworben wurden, ebenso für deren Unterhaltung und angemessenen Möblierungen (Stühle, Kanzel, Tafel) zur Durchführung von Gottesdiensten.